bansuri,
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zeremonie,
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meditation,
schamanisch,
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entheogene,
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aussergewohenlich,
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tod-geburt,
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transitanalyse,
archetypisch,
archetypische,
psychologie,
transpersonal,
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Die Bansuri Legende - Teil I
Vor langer langer Zeit, als es noch keine Flugzeuge, Autos und motorisierte Rikshaws gab, kümmerte sich einst ein Schäfer um seine Herde, die in den grünen Wiesen der Himalaya-Ausläufer graste. Der Abend kam, und ein sanfter warmer Wind blies von den Hügeln durch die Bäume und Äste von denen die Hütte des Schäfers umgeben war. Als er sich auf die Nacht vorbereitete sang eine wundervolle Melodie zu ihm aus den Ästen der umliegenden Büsche, und er geriet durch die Schönheit der Klänge in eine tiefe Trance. Er rätselte herum woher das Lied wohl kommen mochte und dachte, dass Göttinnen und Götter zu ihm singen.
Während seine Herde, von den immer sanfter werdenden Klängen beruhigt schon schlief, begann er umher zu wandern und kam immer näher an die Quelle der Töne, die scheinbar von einem Bambusstrauch ertönten. Er entdeckte kleine Löcher im Bambusrohr, von Vögeln ausgehöhlt und von Würmern hineingefressen, durch welche der Wind seine wunderbare Melodie spielte. Der Schäfer lauschte stundenlang den Klängen, tief bewegt von dem was für ihn ohne Zweifel ein Gesang der Göttinnen und Götter war. Schließlich fiel er unter dem Bambus in einen langen Schlaf.
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